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Kalorienzählen vs. Weight Watchers

08 Jul

Dem einen oder anderen Leser mag es schon aufgefallen sein *hust*, dass ich im Augenblick sehr wenig blogge, und wenn ich es tue, dass es dann meistens um den Bereich Abnehmen, Fitness usw. ging.

Über den Hauptgrund hierfür habe ich bereits mehrfach hier geschrieben: Der Liebste und ich wollen im Spätsommer den Stubaier Höhenwanderweg in Angriff nehmen und dafür fit werden. Nachdem ich im Laufe von etwa 2 Jahren insgesamt bisher 23 kg abgenommen habe, haben wir mit einem moderaten Fitnessprogramm angefangen, um uns vorzubereiten. In dieser Situation stolperte ich über das Buch „Fettlogik überwinden“ von erzählmirnix aka Nadja Hermann, und war, wie schon viele andere Leser, vollkommen hin und weg von dem darin vermittelten Inhalt. Das Ganze hat mir (und auch meinem Liebsten) einen gewaltigen Tritt in den Hintern verpasst, wir haben unsere Abnehm- und Sportziele nochmal ein wenig höher geschraubt und lernen gerade, wie viel Sport man doch so in seiner Freizeit unterbringen und (das ist mein persönlicher Durchbruch) wie viel Spaß das machen kann.

Ich habe das Buch bereits rezensiert *klick*, deswegen werde ich hier keinen Inhaltsüberblick mehr geben. Aber die Autorin bat mich, als ich ihr auf ihrem Blog erzählte, dass ich das Weight Watchers-Programm nutze und nun zusätzlich, sozusagen parallel mit „echtem“ Kalorienzählen angefangen habe, doch mal einen Vergleich zwischen beiden Systemen anzustellen und die einzelnen Vor- und Nachteile gegenüber zu stellen.

Also, here we go.

Philosophie

Ich glaube, zur Philosophie des Kalorienzählens muss nicht viel gesagt werden. Es gibt ungezählte Apps, die dabei helfen, den Grundumsatz zu errechnen und seine Kalorien im Blick zu behalten, sei es nun, um ab- oder zuzunehmen oder einfach, um seine Ernährung zu überprüfen. Grundsätzlich ist das System puristisch. Auch wenn es meist rund um Web- und App-Anbieter viel Online-Unterstützung in Form von Foren oder Blogs gibt, ist das ganze doch ein autonomes System, bei dem jeder einzelne entscheidet, wie viel „Sinn“ er dem ganzen System zurechnet – also ob es für ihn schlichte Überwachung physikalischer Vorgänge ist oder ob er es weiterhin mit Dingen wie „Hungerstoffwechsel“, „intuitives Essen“ oder „Süßigkeiten nur zwischen Mitternacht und ein Uhr früh bei Vollmond im Kopfstand an der großen Eiche essen“ umgibt.

Weight Watchers hingegen hat eine klare, eigene Philosophie. Die wichtigste, klar: Punkte- statt Kalorienzählen. Und, und das wird gerne mal vergessen: Weight Watchers ist eine Ernährungsumstellung, keine Diät. Das heißt, nach einer Abnahme ist die klare Empfehlung, weiterhin Punkte zu zählen und weiterhin auf seine Ernährung zu achten. Entsprechend viel wird in den Treffen und auch online vermittelt, was wirklich sinnvoll ist: Wie gesund ist Eiweiß, was für eine Rolle spielt Fett in der Ernährung, wie baue ich Bewegung in meinen Alltag ein usw.

Das Punktesystem lässt sich nicht direkt 1:1 auf Kalorien umrechnen, man kann also nicht verbindlich sagen, dass ein Punkt etwa soundsoviel Kalorien entspricht, denn es gehen noch andere Parameter in die Punkteermittlung ein, um die natürlich ein großes Geheimnis vonseiten Weight Watchers gemacht wird. Klar ist aber: Stark verarbeitete, kohlehydratreiche Speisen haben tendenziell mehr Punkte (Brot z.B.), Obst und Gemüse haben immer 0 Punkte (um die Leute zu motivieren, doch lieber die Banane als den Schokoriegel zu essen, auch wenn sie kalorientechnisch gleich sind). Ob das sinnvoll ist oder nicht, darauf gehe ich später noch ein.

Außerdem gibt es noch die sogenannten „Sattmacher“, das sind Lebensmittel, von denen man, wenn man Sattmachertage einlegt, so viel essen kann, wie man mag – bzw. wie man kann. Das sind sehr niedrigkalorische Lebensmittel oder solche, die sehr stark sättigen, also Obst und Gemüse, Magerquark, -Joghurt und -Milch, unverarbeitete Kohlenhydrate wie Kartoffeln, Reis, Haferflocken  oder auch (ja!) Nudeln. Die Philosophie dahinter ist, dass man es einfach nicht schafft, ausschließlich mit diesen Lebensmitteln über seinen Verbrauch zu essen (auch hierzu weiter unten mehr).

Abgerundet wird das Ganze bei Weight Watchers durch Fit-Formeln, die einen erinnern, genug Obst und Gemüse, Wasser und Calcium zu sich zu nehmen. Viele interne Einstiegsprogramme, die dann eine oder zwei Wochen komplett essenstechnisch durchplanen, sind so angelegt, dass man ausreichend davon zu sich nimmt. Diese Fitformeln müssen auch eingehalten werden, wenn man nur Sattmacher isst, eben um zu verhindern, dass sich jemand ausschließlich mit Nudeln vollstopft – und hier wird auch ganz klar gesagt, wer sich mit Sattmachern einseitig ernährt, der wird auch nicht abnehmen – immerhin!

Alltagstauglichkeit

Weight Watchers ist ein Rundum-Sorglos-Programm. Wenn man 16,95€ monatlich berappt, bekommt man Zugang auf den umfangreichen Online-Content und die App. Für 39,95€ im Monat kann man zusätzlich jede Woche ein Treffen besuchen, bei dem gewogen wird (diskret natürlich!), man sich mit den Mitteilnehmern austauschen kann, das Wochenthema vom Coach vorgestellt wird (immer mit kleiner Broschüre mit passenden Rezepten) und man seine Fragen, Erfolge und Frustrationen teilen kann. Ich persönlich habe bis heute immer noch die Vollversion genutzt und muss sagen, dass mir der Rückhalt in der Gruppe enorm geholfen hat, einfach, weil in meinem Umfeld das Thema „Abnehmen“ kein Thema war (und immer noch nicht ist). Die Webversion des Programms beinhaltet auch ein großes Forum, das aktiv moderiert und genutzt wird, man kann einzelne Challenges machen und ein eigenes kleines Erfolgsblog führen. Im Grunde kann man sich hier die gleichen Infos und Motivationen wie bei den Treffen holen, nur eben ohne direktes persönliches Gespräch. Und man muss mehr selbst hinterher sein, die interessanten Infos und Kontakte zu bekommen.

Die App ist sehr gut durchdacht, sehr leicht zu bedienen und greift auch auf die Datenbanken der Webversion zurück (leider nicht immer ganz vollständig). Größtes Manko ist, dass die iOS-Version immer noch keinen Barcodescanner hat, was die Android-Versionen alle schon seit langem haben. Immerhin kann man seit neuestem nach Markennamen suchen, was die Suche erleichtert.

Als ich parallel mit dem Kalorienzählen begann, habe ich mich zuerst bei fddb angemeldet, weil das recht viele nutzen, die den Fettlogik-Blog verfolgen. Allerdings hat mich insbesondere die zugehörige App überhaupt nicht angesprochen, ich fand sie extrem unübersichtlich und „sperrig“. Also wechselte ich zu Myfitnesspal, das vom Design her mehr an die Weight Watchers-App erinnert und insgesamt etwas intuitiver gestaltet ist (beide Apps sind kostenlos). Großes Plus hier: Man kann sehr einfach eigene Rezepte speichern und seinen Freunden Zugang zum eigenen Tagebuch gewähren – sehr praktisch, so muss beim gemeinsamen Essen immer nur einer „Protokoll führen“, und der andere kann die Daten aus dessen Tagebuch übernehmen. Für mich ein unfassbares Plus ist die erstaunlich präzise Barcode-Scannerfunktion, die in etwa 95% der Fälle die Produkte korrekt erkennt, was ich wirklich beeindruckend finde, da die Datenbank vor allem auf den Eingaben der User basiert. Kleines Manko: Wenn man nur einzelne Stichpunkte eingibt, kommt man sehr oft in den Bereich der Ergebnisse aus dem internationalen Bereich, in dem die Maßeinheiten dem amerikanischen System folgen.

Aktive Contentnutzung

Hier kann ich nur über meine eigenen Erfahrungen sprechen, die natürlich dadurch etwas verschoben sind, als dass ich die Dienste von Weight Watchers sehr viel länger genutzt habe als die von Myfitnesspal. Wie schon erwähnt, haben beide Betreiber einen sehr umfangreichen Webcontent, wobei bei den Inhalten von Myfitnesspal der Fokus auf der Fitness – also persönlichen Trainings – sehr viel größer ist als bei Weight Watchers. Die Aufmachungen der Seiten sind gar nicht mal so unähnlich, wobei Weight Watchers etwas professioneller aufgemacht ist, vor allem, da es dort keine Übersetzungspannen gibt – aber im Ernst: Das erwarte ich auch bei einem Portal, für das ich bezahle.

Bei Weight Watchers habe ich sehr ausgiebig Gebrauch von der Rezeptdatenbank gemacht, weil die Rezepte lecker sind und vor allem die Punkte schon im Vorfeld ausgerechnet waren. Wenn ich eigene Rezepte gekocht habe, musste ich immer alle Zutaten einzeln in die App eingeben, denn Rezepterstellung funktioniert nur auf der Website – und das dann ohne Barcodescanner, das war teilweise schon sehr zeitraubend.

Myfitnesspal nutze ich eigentlich ausschließlich zur Kalorien-, Nährstoff- und Sportkontrolle, der weitere Content der Website interessiert mich nicht groß, solange ich mit der App alleine zurechtkomme, was aufgrund der einfachen Rezepterstellung bisher der Fall ist. Einziger Pluspunkt der Webversion des Tagebuches im Unterschied zur App-Version ist, dass man automatisch auf der ersten Seite nicht nur sein Kalorienbudget im Blick hat, sondern auch direkt sieht, wie nah man in den Bereichen der Makronährstoffe (und Natrium) schon seinem Tagesziel gekommen ist – was für mich im Bereich Eiweiß extrem wichtig zu wissen ist.

Effektivität

Die Frage nach der Effektivität ist schwer zu klären, weil ich das eine Programm schon so viel länger nutze, und damit die objektive Abnahme mittels Weight Watchers viel, viel höher ist. Tatsächlich habe ich seit der Nutzung von Myfitnesspal (seit 22.5.) grade mal 1,3 kg abgenommen (gut, es waren schon glatte zwei, derzeit kämpfe ich wahrscheinlich mit Wasser), was bei einer angepeilten Wochenabnahme von 500g etwas wenig ist – eigentlich sollten es drei sein, und zumindest laut App war ich jetzt nicht regelmäßig über meinem Kalorienziel. Allerdings sind einige Phasen (Kongresse, lange Cons) nicht von mir kalorientechnisch kontrolliert worden und insofern wahrscheinlich die Punkte der erhöhten Kalorienzufuhr. Noch bin ich also guter Hoffnung, zumal sich mit der Weight Watchers-App seit Mitte letzten Jahres im Prinzip gar nichts mehr getan hat – und ich inzwischen auch eine Vermutung habe, woran das liegt.

Noch muss ich aber weiter abwarten, wie gut ich mich mit der Kalorienzählerei einpendeln kann – evtl. rechne ich derzeit meine sportliche Betätigung auch zu großzügig an, da wird mir hoffentlich in der Zukunft ein Fitnesstracker gute Dienste leisten, der meine Herzrate überwacht und damit den Kalorienverbrauch effektiver ermitteln kann.

Offene Punkte

Ich habe ein bisschen Probleme damit, diesen Punkt hier als „Fazit“ zu kennzeichnen, denn wie gesagt, bei einem Fazit bin ich noch gar nicht angelangt, vor allem, was das reine Kalorienzählen  angeht.

Interessant finde ich, dass sich mein Blick auf Weight Watchers verändert hat, seit ich das Fettlogik-Buch gelesen habe. Ich habe bis dahin Weight Watchers für das perfekteste Programm auf dem Markt gehalten, was Abnahme angeht, aber nach dem Lesen des Buches festgestellt, dass auch das Programm voller Fettlogiken steckt. So wird zum Beispiel dringendst dazu geraten, immer ein Frühstück zu sich zu nehmen, und es wird eine Mindestpunktanzahl für den Tag angegeben, die man nicht unterschreiten darf, weil man sonst in den „Hungermodus“ fällt. *gaaarg*

Außerdem ist mir sehr negativ aufgefallen, dass zwar viel Wert darauf gelegt wird, die Leute zu sportlicher Betätigung zu ermuntern, aber die Proteinaufnahme nicht protokolliert wird. Zwei bis drei  Portionen Calcium am Tag sollen es sein, aber da geht es wirklich um Calcium, nicht um Protein an sich. Das halte ich, nach allem, was ich inzwischen weiß, für ziemlich schlecht bzw. fast schon gefährlich. Grade, wer viel über Sattmacher arbeitet, neigt dazu, mehr „high carb“ und obst-/gemüsereich zu essen (insbesondere, wenn es auch noch ein Vegetarier ist), und kann sich in einen richtigen Mangel reinmanövrieren.

Auf der anderen Seite unterstützt der ansonsten nachhaltige Ernährungsansatz eigentlich schon sehr eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung. Kalorienzählen birgt die Gefahr, sich ungesund zu ernähren und nur auf die Kalorien zu schauen. Dieses Problem ist bei Weight Watchers geringer, wenn die App richtig angewendet wird. Trotzdem kann natürlich bei beiden Programmen der User sich und die Apps austricksen – aber die Gefahr ist natürlich immer gegeben.

Durch die Beschäftigung mit den Kalorien bin ich zu guter Letzt auch auf das Geheimnis gestoßen, warum ich mit Weight Watchers am Ende nicht mehr angenommen habe: Die Defizite sind sehr klein, weil man ja nicht unter seine Mindestpunkte kommen darf, die in etwa 1300 kcal entsprechen – wenn ich dann noch ein paar Punkte aus dem frei verfügbaren Wochenbudget (also dem „Puffer“) nehme, bin ich ruckzuck verdammt nah an meinem Grundumsatz, und dann war‘s das mit einer sichtbaren Abnahme in der Woche. Noch schlimmer wird es, wenn ich viel Obst esse (wie um diese Jahreszeit zum Beispiel), das aber im Programm keine Punkte hat – da werden mal schnell mehrere hundert Kalorien am Tag unterschlagen. Abnahme adé! Die App bzw. die Online-Anwendung erlauben auch nur das Tracken von wöchentlichem Wiegen, da bekommt man keinen Blick für Wasserschwankungen.

Ein richtig gefährlicher Punkt sind für mich die Sattmacher am Weight Watchers-Programm: Diese beliebige Essen von niedrigkalorischen Lebensmitteln kann sinnvoll sein, wenn jemand noch ein natürliches Sättigungsgefühl hat. Ist das nicht der Fall, oder ist er gar ein emotionaler Esser, dann sind die Sattmachertage schnell richtig, richtig kritisch. Ich z.B. habe als Kind „gelernt“, dass es einem nach einem „Trösterchen“ wieder besser geht. Was mache ich also, wenn ich mich mit Sattmacher-Haferbrötchen überfressen habe? Richtig, ich esse noch ein Stück Obst/einen Löffel Joghurt/noch ein Haferbrötchen, weil es mir dann ja besser gehen muss. Danach bin ich natürlich noch überfressener und der Bauch tut noch mehr weh. Was mache ich dann…? Dreimal dürft ihr raten… Ist vollkommen bescheuert, das ist mir klar, aber trotzdem nicht immer konsequent zu umschiffen.

Da der ganze Artikel jetzt über einen etwas längeren Zeitraum geschrieben wurde, hier der aktuelle Stand: Bei Weight Watchers bin ich inzwischen auf die reine Online-Mitgliedschaft umgestiegen. Mein Liebster und ich nutzen beide Myfitnesspal und versuchen, bis September beide auf 72kg zu kommen. Momentan liegt er vorne, weil er einfach viel schneller abnimmt. Männer… *seufz*

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8 Kommentare

Verfasst von - 8. Juli 2015 in Allgemein

 

8 Antworten zu “Kalorienzählen vs. Weight Watchers

  1. nandalya

    9. Juli 2015 at 12:59

    Er hat den Vorteil (bei sportlicher Aktivität) Testosteron (zu produzieren). Das solltest du vielleicht für dich ausnutzen. 😉

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  2. flusskiesel

    11. August 2015 at 10:08

    Diesen Sattmacher-Tag habe ich irgendwie nicht verstanden und auch nicht genutzt. Ich denke, ich kann durchaus extrem viele Nudeln usw. essen und damit über meinen Grundumsatz kommen.
    Da wiege ich die Nudeln lieber ab und bleibe in meinem Punkte-Budget.

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    • susepedia

      11. August 2015 at 15:52

      Willkommen, Flusskiesel! Ja, die Sattmachertage sind meistens ein Anlass für Unklarheiten, auch, weil es vielen schwer fällt, zu glauben, dass man mit einer „Iss so viel du willst“-Methode abnehmen könnte. Und de facto ist das ja auch vollkommen richtig, kann man nämlich nicht. Der Sattmachertag zielt darauf, dass Leute sich nicht überfressen und ausgewogen kochen. Tatsächlich könnte ich mir aber im Rahmen der Regeln den ganzen Tag Nudeln reinziehen und dann klagen, das ich mit WW nicht abnehmen. 😉 Seit ich Kalorien zähle, ist mir erst wirklich bewusst geworden, wie kalorienhaltig Pasta wirklich ist. Insofern ist die Idee, bei Nudeln einfach konsequent zu zählen, definitiv die klügere. Ich hab zwar gerne Sattmacherprodukte verarbeitet, weil sie weniger Punkte hatten, aber nur daraus zu kochen… enee. Alleine der ganz magere Frischkäse ist ja sowas von gruselig. Und vom reinen Kaloriengehalt her unterscheidet er sich nicht besonders stark vom Joghurt-Frischkäse – jedenfalls, wenn man ihn sich nicht gleich pfundweise reinzieht.

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      • flusskiesel

        11. August 2015 at 20:41

        Ich habe fettarmen Joghurt (aus Magermilch) und vor allen Dingen Magerquark für mich entdeckt. Bei Nudeln, Kartoffeln und Reis war ich immer vorsichtig, weil die ja durchaus ihre Punkte haben (und ich vor dem Abnehmen viel, viel mehr davon gegessen habe).
        Wenn ich mein erstes Zielgewicht (110 kg) erreicht habe, möchte ich erst mal das „Halten“-Programm von Weight Watchers ausprobieren und vielleicht ein kleines Defizit einhalten.
        Allerdings liebäugle ich auch mit dem „reinen“ Kalorienzählen.

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      • susepedia

        12. August 2015 at 9:34

        Also bis kurz vor der Normalgewichtsgrenze kann ich WW wirklich uneingeschränkt empfehlen (also bis auf das Sattmacherprogramm). Vor allem finde ich nach wie vor daran gut, dass man, wenn man sich auch an die Fit-Formeln hält, sehr ausgewogen isst. ich neige beim reinen Kalorienzählen dazu, zu wenig Gemüse zu essen. Ich bin halt einfach kein Rohkostknabberer.

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