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Archiv der Kategorie: Liverollenspiel

*update* Nähwahnsinn – erste Ergebnisse

So, wie versprochen, gibt es die ersten Bilder: Hier von meiner Wappenstickerei für meinen Liebsten. Zumindest die erste ist fertig, eigentlich fehlt noch ein zweites Wappen, aber das werde ich wohl nicht fertig bekommen. Macht aber laut ihm auch nichts. 😉

Material: Stickgarn (3-fädig) auf Leinen/Baumwolle-Gemisch in Leinwandbindung. Eigentlich ist der Stoff dunkelblau, wirkt hier aber eher leicht lila.

Wappenstickerei (1)  Wappenstickerei (2)

Was die restlichen Sachen angeht, habe ich gestern den Auftragsmantel zugeschnitten, und dabei festgestellt, dass das Viskosefutter der absolute Horror ist. So was Glattes habe ich noch nicht erlebt. Ich hoffe, ich komme dem ganzen mit einer Stecknadelhorde halbwegs bei.

Update: Leider bin ich nicht mehr dazu gekommen, die Klamotten an der Person zu fotografieren – das hole ich auf dem Conquest nach, versprochen! Hier trotzdem mal ein „Rohbild“ des wappenfarbigen Kleides:

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Und hier ein paar Impressionen des Fertigungsprozesses der Auftragsarbeit:

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Verfasst von - 29. Juli 2015 in Liverollenspiel, Nähen

 

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Endspurt – Larp-Nähsession 2015

Wenn ich derzeit meinen facebook-Account öffne, sehe ich dort unzählige Einträge in meinen Larp-Gruppen. Und alle kennen eigentlich nur noch ein Thema: Das „Conquest of Mythodea“, das größte Liverollenspiel der Welt. Weit über 7000 Spieler treffen sich in der Nähe von Hannover, um dort von Mittwoch bis Sonntag in die Welt des mystischen Kontinents Mythodea einzutauchen. Es ist für viele Gruppen eines der Highlights des Jahres.

Auch für uns. Nächsten Mittwoch geht es los. Wir werden Dienstag Abend hinfahren, viele unserer Gruppe starten bereits Sonntag. Und natürlich bedeutet so ein Con auch: Was du an neuer Ausrüstung bis dahin nicht hast, brauchst du das ganze Jahr nicht mehr. Entsprechend voll gestopft ist derzeit meine spärliche Freizeit: Sämtliche Nähprojekte, die für dieses Jahr angedacht waren und noch nicht bis zum Frühling fertig sein mussten, haben ihre Deadline nächste Woche Montag. Und, wie es immer so ist: Wenn man sich dann mal an die Nähmaschine setzt, fallen einem noch zig Sachen ein, die man dann bis dahin ja auch noch machen könnte. Wenn man schon mal dabei ist.

Derzeitige Projektpipeline:

– Halbrock in den Wappenfarben unseres Landes (der wird um die Taille gebunden und besteht nur aus zwei Seitenteilen): 100%

– weiteres wappenfarbiges Kleid (die einzelne Teile lagen seit März rum und müssen eigentlich „nur“ zusammengenäht werden): 20%

– Auftragsarbeit: schwarzer Mantel mit lila Futter (da existiert bisher nur der Probeschnitt): 10% update 28.7.: 30%

– Stickerei: Wappen des Ritters, den mein Liebster spielt: 70% update 28.7.: 100%

– ungeplant: Ein Unter- und zwei Überkleider enger machen aufgrund von Gewichtsverlust: 100% 😀 😀 😀

Ihr seht, es steht noch eine Menge an. Aber ich werde berichten und Bilder liefern. Das Wappen kann ich immerhin auf meiner täglichen Zugfahrt zur Arbeit sticken. Auch wenn es immer wieder für irritierte Blicke in der Bahn sorgt, wenn ich den Stickrahmen raushole…

Wer sich ein Bild vom „CoM“ machen möchte, dem sei das hier angeraten: *offizieller Conquest-Trailer 2015* Und: Ja, das sieht dort wirklich so aus. Das Niveau der Gewandungen und Masken ist unfassbar hoch. Noch Fragen, warum ich an der Nähmaschine klebe? *grinst*

 
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Verfasst von - 27. Juli 2015 in Liverollenspiel, Nähen

 

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Näh-Projekt „Edelkleid“ – Endstand

So… lange war es still auf meinem Blog, aber das lag gleich an mehreren Tatsachen: Zum einen ging es beruflich gerade ziemlich rund, weil sich bei uns sehr viele Strukturen ändern, zum anderen hat mich letzte Woche eine richtig fiese Virusinfektion erwischt und  mehrere Tage außer Gefecht gesetzt.

Da jetzt am Wochenende aber das Larp stattfand, auf dem ich das Kleid gebraucht habe, war es ein ziemlicher Gewaltakt, das Ding noch fertig zu bekommen – manche Tage nur stundenweise. Deswegen habe ich auf mein Vorhaben über Bord geworfen, den Fortschritt zu dokumentieren und das Ding durchgekloppt.

Aber es hat geklappt, und ich bin richtig stolz darauf. 🙂

Nur nochmal kurz zur Erinnerung, das hier war der Entwurf:

Kleid Scan

Wie es immer so ist, gab es in der Umsetzung dann einige Änderungen. Bei mir waren das:

– keine gelben Zierbelege an dem blauen Übergewand (die Stoffarten harmonieren im direkten Kontrast nicht gut, das Leinen war zu fein und zu leicht)

– tiefer Ausschnitt statt Stehkragen am Überkleid

– weißes Futter im Überkleid

– statt einer Frontschnürung Posamentenverschlüsse vorne

– Y-Gürtel aus gelbem Stoff zusätzlich

So, und damit genug gesagt, das Ergebnis sieht so aus (bitte entschuldigt die Knitterfalten, Leinen ist echt der Killer):

Kleid1 Kleid2Kleid3

Der Schnitt des Unterkleides ist ein einfacher mittelalterlicher Bliaut-Schnitt, der an der Taille geschnürt wird:

Kleid4

Das Oberkleid ist vom Grundschnitt her eine Weste mit Rückenschnürung. Die Posamentenverschlüsse habe ich nicht nur am Überkleid, sondern auch am Gürtel genutzt (es hat mir das Umsäubern von weiteren sechs Nestellöchern erspart):

Kleid5

Da Molly ja gefragt hatte, wie lange ich für so ein Kleid brauche, habe ich die Zeit gewissenhaft notiert – leider bin ich am Ende ins Schleudern geraten, denn durch die Krankheit hatte ich keine durchgängige Zeit „in einem Rutsch“, sondern habe viel gestückelt. Ich habe auch das geplante Unterkleid nicht mehr gemacht, das aus dem Vorschnitt entsteht, aber das wird defintiv keine vier Stunden mehr dauern.

Also, hier die Zusammenfassung der Arbeitszeit:

Anfertigung Vorschnitt: ca. 5h (dient aber später als Unterkleid und spart somit Arbeitszeit)

Übertragung Schnitt auf Stoff: ca. 1h

Zuschnitt: ca. 2,5h

Nähen Bliaut (das beinhaltet natürlich nicht nur stumpfes Zusammennähen, sondern auch Einsetzen der Keile, Füttern der Ärmel mit Futterstoff, Halsbeleg anfertigen, Schnürung ausmessen und einnähen, Saumbeleg anfertigen): ca. 14h

Überkleid: ca. 7,5h (wegen des Fütterns mit weißem Leinen und dem Ausmessen und Nähen der Rückenschnürung)

Umsäubern Nestellöcher: 3,5h

Ich hatte gehofft, dass mir die Nähmaschine des Liebsten die Arbeit abnimmt, aber leider funktioniert das Ösennähprogramm nicht sauber. Also habe ich ingesamt 32 Nestellöcher mit der Hand umsäubert – ganz nett, wenn man wegen Schwindel eh nur auf der Couch und nicht an der Nähmaschine sitzen kann. Am Ende war ich dann bei 5 Löchern pro 30 Minuten, aber den Dreh muss man erst mal herausbekommen. Dafür sehen sie ganz ordentlich aus:

Kleid6

Insgesamt stecken also rund 33 Arbeitsstunden in dem Kleid. Materialkosten lagen am Ende bei rund 125€, weil ich Kordeln und Posamentenverschlüsse noch extra gekauft habe.

Nach dem ersten Einsatz bin ich sehr zufrieden mit dem Tragekomfort gewesen. Auch wenn ich über eine ca 25cm hohe Stickerei unseres Wappenlöwen auf der linken Seite des Überkleides nachdenke… aber das ist nochmal ne andere Geschichte.

Was mich – dank der Diskussion mit der lieben Molly – interessieren würde, geschätzte Leser: Was würdet ihr für so ein Kleid ausgeben, wenn ihr es euch bestellen könntet?

Und jetzt entschuldigt mich, ich muss die Magierklamotte fertig nähen. 😉

 
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Verfasst von - 22. März 2015 in Liverollenspiel, Mittelalter, Nähen

 

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Des Heilers neue Kleider – LARP-Näh-Projekt: Edelkleid

So, nachdem mein Nähtisch nun wieder frei ist, ist auch mein Kopf wieder offen für neue Projekte. Oder besser, für lang geplante Projekte – ich hatte die Liste ja schon Ende des letzten Jahres erwähnt.

IT-Hintergrund: Ich habe mir damals schon vorgenommen, meinen längstgespielten Larpcharakter mal ein bisschen zu erweitern. Sie ist Heilerin und Feldscherin, rutschte aber in den letzten Jahren auch in eine gewisse beratende Rolle hinein. Obwohl zurückhaltend und Fremden gegenüber eher ruhig, hat sie ein gutes Gespür für andere Menschen und vor allem einen gewissen Hang zum Fatalismus (Feldheiler halt), der ihr aber hilft, gewisse Situationen nüchtern und realistisch einzuschätzen („ja, werter Herr, gewiss folgen Euch die Männer in den Kampf, aber ich sage euch, dass sie es nur einmal tun werden. Die Orks sind in der Überzahl, und auch Heldenmut schützt Euch nicht vor der Gewalt ihrer Waffen. Wer auch nur einen einzigen Schlag mit so einer Axt erhält, wird in den nächsten Monaten kein zweites Mal für Euch streiten.“).

Nachdem sie also eigentlich ein eher pragmatischer Typ ist, hat sie in den letzten Jahren als Begleiter einen Ritter an ihrer Seite, der einem Orden angehört, der für den Schutz der Heiler im Feld sorgt. Durch diesen hat sie Kontakt in adlige Kreise bekommen (und weil ein paar Gruppenmitglieder ebenfalls in höhere Ränge aufgestiegen sind). Nun steht ein Besuch bei befreundeten Baronen an, und der Ritter hat der Heilerin zu verstehen gegeben, dass sie sich „was Ordentliches“ anzuziehen zulegen soll.

OT-Hintergrund: Ich will auch mal schicke Larpklamotte! *quengel*

Ideenfindung: Wie damals schon bei der Magierin erwähnt, bedeutet eine Gewandung im Larp immer mehr als „ist praktisch und hält warm“. Meine Heilerin kommt zwar ursprünglich aus gutem Haus, ist aber keine Adlige. Sie weiß sich dank ihrer Erziehung zu benehmen, führt aber seit über 15 Jahren das Wanderleben als Heilerin – und kämpfte immer wieder gegen Verleumdungen als Hexe. Entsprechend ist ihre Kleidung: Schlicht, unauffällig und vor allem praktisch. Erst ihre Gruppe, die sie vor über sieben Jahren traf, gab ihr ein Gefühl der Heimat und der Geborgenheit.

Das bedeutet: Das Kleid wird die Farben ihrer Gruppe/ihres Landes beinhalten: blau und weiß. Es soll edel sein, aber keinesfalls nach Adel aussehen. Da die mittelalterlich angelehnten Kleiderschnitte keinen großen Spielraum haben, muss die Verzierung so ausfallen, dass sie zwar schick ist, aber nicht nach „Reichtum!!!“ schreit. Also gibt es keine handgewebte Borte, keine Jaquardborte mit Gold- oder Silberfäden, keine Perlen oder Steine als Verzierungen an der Kleidung. Einzig das Innenfutter wird prächtiger und wird außerdem als Außenbeleg die Ränder des Obergewandes säumen. Der Stoff selbst ist allerdings etwas kostbarer (Damastmuster), um zu zeigen, dass das Kleid nicht billig war.

Das hier sind die Stoffe:

Stoff Edelkleid (2)

Farben:

  • weiß (also eigentlich ist es ein Altweiß, kein reines Weiß, das ist zu hart) für das eigentliche Kleid
  • gold: Futter
  • blau: Überkleid

Materialien:

  • altweißer und goldener Jaquardstoff (IT gilt das als Damast), Baumwolle mit Polyesteranteil (sind eigentlich Deko- bzw. Gardinenstoffe)
  • kornblumenblaues dünnes Leinen (reiner Naturstoff) in Leinwandbindung

Schnitt:

Unterkleid: „klassischer“ hochmittelalterlicher Bliaut-Schnitt mit Tütenärmeln und Seitenschnürung an beiden Seiten. Goldenes Futter im Ärmel und als Außenbeleg an Rocksaum und Ärmeln

Überkleid: ärmelloses Überkleid (ob mit Schulterstücken ist mir noch nicht abschließend klar), vorne kürzer, hinten mit leichter Raffung (hier wird einfach ein sehr großer Keil mittig eingesetzt, der dann Falten wirft). Stehkragen, Zierschnürung vorne, Taillienschnürung im Rücken. Alle Außenkanten mit Goldstoff belegt.

So soll das dann aussehen:

Kleid Scan

Ob die goldenen Belege tatsächlich so dick werden, ist noch in Frage. Ich muss sehen, wie das wirkt. Gleiches gilt für die „Mini-Ärmel“ des Überkleides. Vielleicht werden die auch blau, wenn der Stoff reicht.

Herausforderungen:

  • den Rapport der beiden Jaquardstoffe (die Richtung des Musters) beim Zuschneiden berücksichtigen, ohne zu viel Stoff zu verschwenden
  • den blauen Stoff sparsam zuschneiden
  • Schnürungen hinbekommen
  • Faltenwurf hinten richtig hinfuddeln
  • evtl. das blaue Kleid mit weißem Leinen füttern (könnte notwendig werden, um die Stabilität zu erhöhen, weil der Stoff so dünn ist).

Ach ja: zeitlicher Rahmen: Bis Ende März. *hust*

Lasst die Spiele beginnen.

 
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Verfasst von - 12. Februar 2015 in Liverollenspiel, Nähen

 

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Es geht weiter – Nähsaison 2015

Nach dem Ende der Larp-Saison war irgendwie die Luft raus – so viele Nähprojekte, und keine Motivation, eines davon anzugehen. Nach Weihnachten habe ich mich mühsam durchgerungen, zumindest das Kleid für die Tochter eines Freundes zu nähen – doch zwischen den Überlegungen, wie ich die Nähte und Verzierungen so anbringe, dass das Kleid noch ein paar Zentimeter mitwachsen kann, und dem Abschluss des Projektes gab die Nähmaschine des Liebsten den Geist auf.

Natürlich habe ich eine eigene. Aber seine ist – naja, meine ist ein kleiner, robuster, aber immer ein bisschen zickiger Opel Corsa. Die des Liebsten ist ein SLK. Jedenfalls hab ich dann das Projekt in die Ecke geworfen gelegt und nach einigen Wochen die Maschine zur Wartung gebracht.

Jetzt  ist sie wieder da und schnurrt wie ein Miezekätzchen. Und nach einem DSA-Zockwochende bei Freunden ist auch meine Motivation für mein eigenes Projekt wieder größer. Also hab ich mich gestern mal wieder drangesetzt und das Kleid in einem Rutsch fast zu Ende gebracht. Nur noch die Ärmel müssen rein. Das folgt dann heute Abend. Und ein Bild gibt es dann auch. 🙂

 
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Verfasst von - 9. Februar 2015 in Liverollenspiel, Mittelalter, Nähen

 

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Nähsession – der erste Einsatz!

So… der erste Live-Auftritt ist zwar schon wieder ein paar Tage her, aber die Zeit hat es im Augenblick einfach nicht zugelassen, die Bilder vorher online zu stellen.

Leider sind es nur Hofbilder, keine aus dem „Kampfeinsatz“, wie sie hier gewünscht wurden. 😉 Das kommt dann im Frühjahr. Und bis dahin hab ich direkt schon wieder einige verbesserungswürdige Punkte auf der ToDo-Liste. Mit dem Rock und der Corsage lässt sich nicht ordentlich kämpfen. Übers Atmen beschwere ich mich schon gar nicht…

Ausschnitt4 Ausschnitt3 Ausschnitt2 Ausschnitt1

Aber der Überrock/Gütel tut genau das, was er soll. Schwingen und gut aussehen. 🙂

Kleiner Überblick über die Nachbearbeitungliste (Deadline ist Ostern 2015, da ist die nächste Con mit dem Char):

– gefütterten Lodenmantel fertig verzieren und mit Schließen versehen (nicht im Bild)

– Federdeko für die Lanze (nicht im Bild)

– Miederbluse aus festem Stoff und Vliselinenfutter als Ersatz für die Corsage

– weitere Unterbluse mit Trompetenärmeln

– weite, weiße Hose und Überrock aus vier einzelnen Stoffbahnen als Ersatz zu dem schlichten Rock

Gut, dass ich nicht noch andere Projekte auf dem Tisch habe, etwa:

– Wollcuculle für meine Heilerin (Stichtag Anfang Dezember)

– Prunkkleid für meine Heilerin (Stichtag Juni 2015)

– 1-3 Auftragsarbeiten (hoffentlich, hoffentlich, hoffentlich)

*seufz* Dann packen wirs mal an…

 
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Verfasst von - 28. Oktober 2014 in Liverollenspiel, Nähen, persönliches

 

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Der susepedias neue Kleider(stange)…

So, nachdem wir endlich den Vermieter erreicht haben und geklärt haben, dass der Liebste Löcher in die Kellerdecke bohren darf, haben wir endlich eine stabile Kleiderstange für unsere Larp- und Mittelalterklamotten. Das wollte ich Euch nicht vorenthalten. 🙂

DSCF0079

Wie man an den leeren Bügeln links sieht: Da fehlt ein ganzer Sack, denn ab morgen geht es für 9 Tage auf einen Mittelaltermarkt. Das heißt, etwa 50% der Kleidung fehlt hier.

Die Sachen, die da hängen, sind übrigens zum größten Teil selbst genäht (außer den Mänteln in der Ecke und den zwei Ballkleidern in der Mitte).

 
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Verfasst von - 25. September 2014 in Liverollenspiel, Mittelalter, Nähen

 

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