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Verruchte Werkbank

21 Jan

Nachdem Molly auf ihrem Blog eine hervorragende Blaupause für jede Art von Errrotikliteratur präsentiert hat, muss ich selbstverständlich die Chance ergreifen und dafür sorgen, dass ich einen Ruf im angesehenen Kreis der errrotischen Blogpostliteraten erhalte.

Für das tiefere Verständnis des grandiosen Werkes ist der Konsum der Vorlage unbedingt notwendig!


 

Es war Samstagabend und sie war allein in der Strumpfabteilung des Sanitätshauses. Im vorderen Ladenteil standen noch drei weitere Kunden, die von der einzigen, offenbar sehr genervten Verkäuferin bedient wurden.

Sie trug einen Jogginganzug, dem man ansah, dass er sicherlich noch nie das Joggen, aber sehr oft Fernsehsessions auf der Couch erlebt hatte, und welcher weder ihre zwei Buddys noch ihre Conzuela zu verdecken vermochte. Ihre 35 km langen, pflaumenblauen, heißverbrannten Haare verliehen ihr ein lüsternes Aussehen und er wusste sofort, dass er sie knattern würde.
Sein Prügel trommelte höflich-distanziert gegen den Stoff seiner Jeans.
Als sich ihre Blicke kreuzten, ging er zu ihr hin und sagte „Baby, bist du öfter hier?“ und sofort drehten sich die Lychees  ihrer Kuppen zu ihm wie sonnenbeschienene Knospen.
Sie gingen in die Einlagenwerkstatt und sie riß ihm Mütze und Unterhose, sowie seine Krawatte vom Körper, so unbändig war sie.
Er biß hinein und schüttelte sie perlend, aber voller Kommunikationsfähigkeit an ihren Stubaier Gletschern und an ihrem Rättchen.
Sofort wurde sie raureifbedeckt wie ein Angelteich.
Sie packte seinen Schlagstock und hüpfte 
seine Aubergine und rief „Chakka!“.
Dann nahm er sein bärtiges Kinn und streichelte damit ihre ausladende Hüfte.
Sie schnaubte und nahm ihr Schmuckkistchen und rubbelte damit seine Nase.

Dann füllte er seinen Projektleiter in ihre Kluft und schraubte sie steinhart und krachfest drei Minuten lang.
Sie flehte er solle sie hemmungslos und willig rammeln.
Sie schrie: “Ach du Scheiße, tut das weh!” und buckelte und sabberte einem Optimum entgegen, kurz bevor er und sein Commandante Grande mit einem zittrigen Pfeifen neben ihr in sich zusammenstürzte.


Hier findet ihr eine weitere Adaption der Geschichte von der Brüllmaus.

 

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2 Kommentare

Verfasst von - 21. Januar 2016 in Allgemein, Stories

 

Schlagwörter:

2 Antworten zu “Verruchte Werkbank

  1. Molly L.

    21. Januar 2016 at 11:46

    😀 😀 😀 Susepedia, ich kann nicht mehr!
    „Sie schnaubte und nahm ihr Schmuckkistchen und rubbelte damit seine Nase.“ – Oh Mann!
    Und „Im vorderen Ladenteil standen noch drei weitere Kunden, die von der einzigen, offenbar sehr genervten Verkäuferin bedient wurden.“ sorgt für den Touch des Vebotenen, hast Du gemerkt, was?
    😀 Au Mann!
    „… und schraubte sie steinhart und krachfest drei Minuten lang.“
    Jetzt würd ich natürlich zu gerne wissen, was Dein Liebster von Deinen Phantasien hält – oder baut er schon grade an einer Werkbank? 😀

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